Detaillierte Beschreibung

Ein schneller, einstufiger Test zum qualitativen Nachweis von Fentanyl im menschlichen Urin. Er ist ausschließlich für die In-vitro-Diagnostik bestimmt und nur für den Laborgebrauch bestimmt.

Die One Step Fentanyl-Testkassette ist ein chromatographischer Lateral-Flow-Immunoassay zum Nachweis von Fentanyl im menschlichen Urin.

PrüfenKalibratorAbgeschnitten
Fentanyl (FEN)Fentanyl100(200)ng/ml

Dieser Test liefert nur ein vorläufiges analytisches Testergebnis. Um ein bestätigtes Analyseergebnis zu erhalten, muss eine spezifischere alternative chemische Methode verwendet werden. Die bevorzugte Bestätigungsmethode ist die Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GCIMS). Klinische Überlegungen und professionelles Urteilsvermögen sollten bei allen Ergebnissen eines Drogentests berücksichtigt werden, insbesondere wenn vorläufige positive Ergebnisse verwendet werden. Es ist nur für den Laborgebrauch bestimmt.

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Gebrauchsanweisung

Lassen Sie die Testkassette und die Urinprobe zuund/oder Regelungen, um Raumtemperatur (15-30) zu erreichen) vor dem Test.

1) Entfernen Sie die Testkassette aus der Folienverpackung, indem Sie sie entlang der Scheibe aufreißen (bringen Sie den Behälter vor dem Öffnen auf Raumtemperatur, um eine Kondensation von Feuchtigkeit im Behälter zu vermeiden). Beschriften Sie die Kassette mit Patienten- oder Kontrollidentifikationen.

2) Mit dem Probentropfer die Urinprobe aus dem Probenbecher entnehmen und langsam 3 Tropfen (ca. 120 µL) in die kreisförmige Probenvertiefung geben. Dabei darauf achten, dass das saugfähige Kissen nicht überfüllt wird.

3) Lesen Sie die Ergebnisse nach 5 Minuten ab.

INTERPRETIEREN SIE DAS ERGEBNIS NICHT NACH 10 MINUTEN.

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Einschränkungen

1. Die One-Step-Fentanyl-Testkassette liefert nur ein qualitatives, vorläufiges Analyseergebnis. Um ein bestätigtes Ergebnis zu erhalten, muss eine sekundäre Analysemethode verwendet werden. Gaschromatographie/Massenspektrometrie (GC/MS) ist die bevorzugte Bestätigungsmethode.

2. Es ist möglich, dass technische oder verfahrenstechnische Fehler sowie andere störende Substanzen in der Urinprobe zu fehlerhaften Ergebnissen führen.

3. Verfälschungsmittel wie Bleichmittel und/oder Alaun in Urinproben können unabhängig von der verwendeten Analysemethode zu fehlerhaften Ergebnissen führen. Bei Verdacht auf eine Verfälschung sollte der Test mit einer weiteren Urinprobe wiederholt werden.

4. Ein positives Ergebnis weist auf das Vorhandensein des Arzneimittels oder seiner Metaboliten hin, weist jedoch nicht auf den Grad der Vergiftung, den Verabreichungsweg oder die Konzentration im Urin hin.

5. Ein negatives Ergebnis bedeutet nicht unbedingt drogenfreien Urin. Negative Ergebnisse können erzielt werden, wenn das Medikament vorhanden ist, jedoch unter dem Grenzwert des Tests liegt.

6. Der Test unterscheidet nicht zwischen Drogen und bestimmten Medikamenten.